Cafè Sehnsucht

Im Traiskirchner Erstaufnahmezentrum Ost ist das Leben ein tristes. Darum zieht es die Flüchtlinge an einen Ort, wo es ein wenig Heimat und Hoffnung für sie gibt – das Café Anadolu.

Erschienen am 01. Juli 2015 im Monatsmagazin DATUM.

Als Ahmed seine Mutter zum Abschied umarmte, wollte er nicht loslassen. Er wollte nicht weggehen aus seiner Heimat, seine Familie, sein Land nicht verlassen, sein Syrien. Mehrere Monate hat er den Schritt hinausgezögert, gewartet, gehofft, dann aber, als der Tod immer näher kam, verließ er es doch. Denn noch weniger wollte Ahmed sterben.

Wenn er jetzt, zweieinhalb Monate später, von jenem Frühlingstag erzählt, reiht er im Gleichklang ein Wort an das nächste, niemals ändert er die Stimmlage, und seine Augen wirken abwesend. Ahmeds Geschichte klingt aus seinem Mund wie die eines anderen 20-jährigen Syrers, so, als wäre nicht er dieser junge Mann, der in den vergangenen 73 Tagen mit einem Schlauchboot das Mittelmeer und zu Fuß sechs Landesgrenzen überquert hat, der am 4. April als Sohn eines Lehrers und einer Schneiderin aus seiner Heimat aufbrach, um dem Krieg zu entkommen. Er erzählt all das so, als habe es keine Bedeutung, als sei es nichts Erwähnenswertes. Denn Ahmed ist jetzt ein Flüchtling, einer von Millionen. Und seine Geschichte ist hier, im niederösterreichischen Traiskirchen, eine unter tausenden, die alle einander gleichen.

Vor drei Tagen kam er an in dieser Stadt, die 20 Kilometer südlich von Wien liegt und Ende Mai 19.925 Einwohner zählte, die gerade wieder ein Problem ist für Österreich und deren Name deswegen seit Monaten in den Zeitungen steht. Ahmed weiß das nicht, weil er die Sprache dieses Landes noch nicht versteht, das Problem aber kennt er, besser als viele andere, weil er dazugehört zu den 2.800 Flüchtlingen, die derzeit im Erstaufnahmezentrum Ost untergebracht sind. Weil Ahmed Teil dieses Problems ist.

Wann immer in Österreich über Asylpolitik diskutiert wird, ist auch Traiskirchen ein Thema. Hier treffen abstrakte Gesetze und Verordnungen auf reale Schicksale, hier zeitigt die österreichische Asylpolitik konkrete Konsequenzen. Und für fast alle, die in Österreich um Asyl ansuchen, ist das Erstaufnahmezentrum Ost auch das Erste, was sie von diesem Land sehen. 1956, als die Ungarn vergeblich den Aufstand gegen die Sowjetunion probten und viele in der Folge ihr Land verlassen mussten, wurden in Traiskirchen zum ersten Mal Flüchtlinge aufgenommen. Jahrzehnte später, als Jugoslawien zerfiel, war Traiskirchen die erste Anlaufstelle für jene, die dem Krieg entkamen. Und jetzt, wo der »Islamische Staat« sich und seinen Terror ausbreitet, ist es wieder Traiskirchen, wo Menschen wie Ahmed ankommen. Wo sie hoffen auf ein besseres Leben, auf einen Neuanfang. Und wo sie versuchen, sich über ihre Lage und ihren Status klarzuwerden.

Fünf Gehminuten vom Eingang des Flüchtlingszen­trums entfernt, vorbei an einer Schule und oft auch an zehn Polizisten, die in Staffeln um das Camp marschieren, liegt das Café Anadolu. Und dort, links neben dem Eingang, sitzt Ahmed mit hängenden Schultern und starrt durch das Fenster, hinaus auf die Otto-Glöckel-Straße. So, als würde auf den Scheiben ein Film ablaufen. Vor dem Café spielen sich dieselben Szenen ab wie jeden Tag. Menschen aus dem Camp, die langsam vorbeischlendern, die am Straßenrand stehen und auf Gehsteigen sitzen und ihre Köpfe gesenkt halten. Die die Zeit totschlagen, weil hier niemand auf sie wartet.

Hinter der Bar steht der Kellner, ein junger Mann aus Afghanistan, und lehnt an der Theke. Die Eingangstür gegenüber steht offen, es ist kühl und zieht durch den Raum. Der Boden und die Decke des Anadolu sind weiß verfliest, die Wände kahl und in Lachsfarbe gestrichen. Die rot gepolsterten Sessel sind an den Ecken aufgerissen und gebrandmarkt von Zigarettenglut. Im Hintergrund läuft türkische Musik, begleitet von einem Murmeln auf Englisch, Arabisch, Türkisch und in afrikanischen Sprachen. Es ist einer jener Orte, die man sonst wohl in keiner niederösterreichischen Kleinstadt finden würde; die wie aus der Zeit gefallen wirken. Im Café Anadolu sitzt kaum einer, um einen Kaffee zu trinken. Und auch kaum einer, der nicht zu diesen beiden Gruppen gehört: zu den türkischen Migranten, die schon seit Jahren in Österreich leben, Männern, die vornehmlich aus Freunden des Besitzers bestehen; oder zu denen wie Ahmed, die im Erstaufnahmezentrum Ost gelandet sind. Die einen sitzen auf der rechten Seite, an den Tischen mit den grünen Samttüchern, sie rauchen, spielen Karten und lachen dabei. Und die anderen, die sitzen auf der linken Seite, an den Tischen mit den violetten Samttüchern. Sie lachen nicht. Sie sind im Café Anadolu, weil es um einen Euro pro Stunde Hoffnung zu kaufen gibt. Ein Fenster in die Welt. Weil es PCs mit Internetanschluss gibt.

An der linken Seite stehen sechs kleine Tische eng aneinandergeschoben, und dahinter sitzen Khalil aus Pakistan, 19 Jahre alt, ein zierlicher junger Mann, der eine blaue Daunenjacke trägt und gerade versucht, seine Eltern über Skype zu erreichen; Fadi aus Syrien, 15 Jahre alt, der dasselbe versucht und immer wieder verzweifelt »Hallo, hallo« in das Mikrofon ruft; Emad aus Syrien, 29 Jahre alt, der mit seiner Frau chattet und fragt, wie es seiner Tochter geht; Nadim aus Syrien, 20 Jahre alt, der auf Facebook nach seinen Freunden sucht, die irgendwo zwischen Griechenland und Ungarn sein müssen; und Musa aus Uganda, Alter unbekannt, er vermutet 16 oder 17, der gerade einen Song von Céline Dion anhört und dabei die Augen zuhat und weint.

Der Euro von Ahmed ist vor einer halben Stunde abgelaufen, er hat jetzt sein Handy in der Hand und verschickt eine Nachricht über Whatsapp. Er sitzt neben zwei syrischen Freunden, die aus Angst um ihr Asylverfahren nicht genannt werden wollen. Die drei reden kaum mitei­nander, ihre Gesichter sind müde. Den einen kannte Ahmed schon zu Hause, aber erst die Flucht hat sie zu Freunden gemacht. Den anderen hat er im Gefängnis in Ungarn kennengelernt. 40 Tage ist Ahmed dort gesessen, nachdem ihn die Polizei nahe der serbischen Grenze festgenommen hatte. Sie haben ihn auf einer Wiese aufgegriffen, er lag dort, weil er zu Tode erschöpft war. Wenn Ahmed von Ungarn erzählt, liegt ein Schrecken auf seinem Gesicht. »Da will ich nie wieder zurück«, sagt er, »nicht Ungarn.« Dann will er auch gar nicht mehr darüber reden und starrt wieder auf das Handydisplay. Genauso wie seine Freunde neben ihm. Und diejenigen, die auf den grünen Plastiksesseln vor dem Café Anadolu sitzen, wie die Gruppe, die sich im Holzhäuschen bei der Bushaltestelle gegenüber versammelt hat, und die Jugendlichen, die nebenan auf den Steinstufen vor der Bäckerei stehen. Für Ahmed, für sie alle bedeuten diese Handys und der Zugang zum Internet alles. Es ist Ablenkung und Trost, Halt und Hoffnung. Es ist ihre ganze Welt. Weil es hier nichts für sie gibt.

Das wissen auch die Besitzer der Lokale, die sich hier um die Otto-Glöckel-Straße angesiedelt haben. Neben der Bäckerei, in einer ehemaligen Garage, befindet sich der türkische Handyshop Alnoor, ab 11 Uhr vormittags tummeln sich Flüchtlinge dort, und die Schlange vor der Kassa reicht oft bis vor das Tor. Die Asylwerber kaufen vor allem SIM-Karten und nutzen das Internet, sagt der Verkäufer. Seit kurzem stehen auch im Alnoor sechs PCs mit World-Wide-Web-Zugang auf engstem Raum im hinteren Teil des Ladens. Mittlerweile würden die Einkäufe von jenen aus dem Erstaufnahmezentrum rund 70 Prozent des Umsatzes ausmachen. Eine Gehminute entfernt, einmal über die Bahngleise und an zwei Häusern vorbei, liegt ein weiterer Handyshop mit Internetzugang, dort spielt sich dasselbe ab. Die Besitzer und Mitarbeiter dieser Geschäfte sind selbst meist aus ihrer Heimat geflohen oder zugewandert und haben sich in Österreich niedergelassen. Sie wissen, wonach sich die Asylwerber sehnen. Sie hören sich ihre Sorgen an, aber sie haben sie auch als Kunden erkannt.

»Man will sie hier nicht, aber man profitiert von ihnen«, sagt der bärtige Mann, der im weißen Mantel hinter der Fleischtheke steht. Er ist der Inhaber des Supermarkts Bima, der gegenüber dem Handyshop liegt. »Viel können sie sich ja nicht kaufen, die haben ja nichts«, sagt er, immer wieder aber ein paar Kleinigkeiten, und das würde sich summieren. Auch er hat die Hälfte von dem, was er umsetzt, den Flüchtlingen zu verdanken. Und die füllen auch jetzt seinen Laden, viele schlendern durch die Gänge, auch Khalil, der Bursch aus Pakistan, ist darunter. Er schaut sich aber nur etwas um und geht dann wieder hinaus an den Obst- und Gemüsekisten vorbei. An der Kassa hat sich mittlerweile eine Schlange gebildet, Stadtbewohner sind darunter keine zu sehen.

»Am Vormittag kommen die Traiskirchner und am Nachmittag die Flüchtlinge«, sagt der Inhaber. Dieses unausgesprochene Gesetz gelte auch für die großen Supermärkte in der Innenstadt. Er findet es nicht gut, sagt er, aber er würde es auch irgendwie verstehen. »Kannst du Deutsch reden? Sag das doch mal in Deutsch«, sagt der Mann an der Kassa zu dem Flüchtling, der gerade vor ihm steht. Der schaut verlegen, und der Kassierer lacht. Dann wechselt er auf Arabisch und legt den Einkauf des Nächsten in der Reihe, eines schmächtigen Burschen in dicker Jacke, der nicht viel älter als 16 aussieht, nach und nach auf die Waage. Eine Tomate, eine Zwiebel, eine Zitrone, zwei Minigurken. 1,07 Euro. »Einen Euro, bitte.« Im Bima wird manchmal auf- und manchmal abgerundet.

Und dann gehen sie mit ihren Plastiksackerln in der Hand die Otto-Glöckel-Straße entlang zurück in Richtung Erstaufnahmestelle Ost. Als sie am Bahnhof vorbeikommen, steht dort gerade ein Mann in Lederhose und schreibt mit blauer Farbe Nachrichten auf die Fahrplanschilder: »Haft für Mikl-Leitner + Terror Cops!«, »Stoppt das Bundesverbrecherwesen!!«

Auch die anderen, die noch am Straßenrand stehen und auf den Gehsteigen sitzen, werden an diesem Abend nicht mehr lange draußen bleiben. Es ist ungewöhnlich kalt an diesen Frühsommertagen, und über Traiskirchen hängt ein grauer Himmel.

22.14 Uhr, Nachricht von Ahmed:
its very cold
and now i dont know what i am going to do
its raining

Der nächste Morgen beginnt mit einem Déjà-vu. Auf der Bank neben dem Bahnhof sitzt die Männerrunde des Vortags, die den Zügen beim Ankommen und Wegfahren zuschaut, auf der Straße dieselben vorbeischlendernden Menschen in denselben Kleidern, der Polizeitrupp, die Gruppe im Häuschen an der Bushaltestelle, die Schlange vor dem Alnoor, die Blicke auf die Handys, das Café Anadolu: rechts türkische Männer, die Karten spielen, links der Ugander Musa am PC und Ahmed und seine Freunde am Tisch vor dem Fenster. Sie reden wieder nicht. Weil sie nicht wissen, worüber. Weil im Jetzt nichts passiert. Und über die Vergangenheit wollen sie nicht reden, weil sie alle diese schwarzen Stunden erlebt haben – und weil sie noch nicht vorüber sind.

Ahmed und die anderen mussten diese Nacht im Freien, auf Decken neben einer Hausmauer schlafen, weil es auch in den weißen Zelten am Areal und auf dem Betonboden in den Garagen keinen Platz mehr für sie gab. Weil im Erstaufnahmezentrum Ost gerade 1.000 Flüchtlinge zu viel für seine Kapazitäten sind. Am Vortag standen sie zwei Stunden bei der Essensausgabe an, es gibt keine Unterhaltung, kaum Betreuung, sie werden kaum informiert. Und wenn sie Fragen haben, sagt Ahmed, dann würden die Leute im Camp sagen: »Go away.«

Die meisten Asylwerber sprechen kaum Englisch, aber zwei Worte wird einer, der sie nach ihrem Befinden, nach der Situation im Camp, nach den Schlafverhältnissen dort fragt, immer wieder hören: not good.

Ahmed holt einen Packen zusammengefalteter Zettel aus der Seitentasche seiner Hose und legt ihn auf das Samttischtuch. Es sind Dokumente, Bescheide, alle auf Deutsch. Er zieht einen hervor, er weiß nicht, was da steht, weiß nur, dass es wichtig ist. Und da hat Ahmed recht. Es ist ein Bescheid über sein Asylverfahren, und dort steht, dass Ahmed höchstwahrscheinlich ausgewiesen wird aus Österreich. Dass er zurückmuss nach Ungarn. Das ist der Moment, in dem Ahmed nicht mehr abwesend ist, wo er plötzlich wieder aufwacht, wo sein Gesicht nicht mehr müde erscheint, sondern voller Angst.

Alle Asylwerber, die hier im Café Anadolu sitzen, tragen Zettel in ihren Taschen, auf denen Termine stehen, die sie nicht versäumen dürfen, und mit denen sie aufgeklärt werden über ihre Rechtslage – in einer Sprache, die sie nicht verstehen. Auch Musa geht es so. Seine Stunde der Hoffnung ist mittlerweile vorbei, der Kellner bringt ihm eine Dose Pepsi an den Tisch. Musa hat nur einen Zettel bekommen, und der ist auch sein einziges Hab und Gut. Weil auf der Bootsfahrt von der Türkei nach Griechenland sein Rucksack mit allen Dokumenten ins Meer gefallen ist. Auf dem Zettel steht, dass er am 2. Juli um 8 Uhr in das Haus 17 kommen muss. Wenn er nicht erscheint, würde das negative Auswirkungen auf sein Asylverfahren haben. Musa weiß nicht, wo das Haus 17 ist. Er ist vor einer Woche in Traiskirchen angekommen, seither geht er jeden Tag ins Café Anadolu. Nicht um zu skypen oder zu chatten, sondern um Musik zu hören. Weil er sich, als er die Grenze zu Österreich überquerte, vorgenommen hat, alles zu vergessen. Die sechs Monate, in denen er auf der Flucht war, und den Tag im Dezember, als ihn seine Großmutter von der Schule abholte, ihm diesen Rucksack und einen Reisepass in die Hand drückte und ihm sagte, dass nun nach seiner Mutter auch sein Vater und sein Bruder tot seien, dass er wegmüsse aus Uganda und nie wiederkommen dürfe. Und um all das zu vergessen, muss Musa Musik hören. Ruhige, am liebsten Céline Dion. Und wenn er dann alles vergessen hat, wird er ein neues Leben in Österreich anfangen, dann wird alles gut werden, sagt er, und er wird in seinem Traumjob arbeiten, als Lastwagenfahrer.

»In den ersten Wochen in Traiskirchen hat man noch Hoffnung«, sagt der Kellner des Cafés Anadolu, der ein blaues T-Shirt mit der Aufschrift »Passport. Global Citizen« trägt. »Aber richtig schlimm wird es dann, wenn man draußen ist.« Er hat in diesem Café schon oft von solchen Zukunftshoffnungen gehört, und genauso oft von welchen, die enttäuscht wurden. Er selbst ist vor zwei Jahren aus Afghanistan hierhergekommen, seit ein paar Monaten hat er die österreichische Staatsbürgerschaft. Das Schlimme sei, sagt er, dass man so lange warten und bangen muss, ob man Asyl erhält. Monate, Jahre kann das dauern. »In dieser Zeit darfst du nicht arbeiten, du kannst nichts tun. Es ist verlorene Lebenszeit.«

21.12 Uhr, Nachricht von Ahmed:
asked again for information and about hungary
they just say go away
is there any news about refugees?

In dieser Nacht wird es wieder regnen in Traiskirchen, und die Anzeige des Thermometers wird auf elf Grad Celsius sinken. Ahmed wird wieder auf einer grünen Decke unter freiem Himmel schlafen. Und Musa im Zelt Nummer 32.

Als am nächsten Morgen in Oberösterreich Politiker der Sozialdemokratischen Partei auf die Straße gehen, um ein geplantes Asylzentrum in ihrer Stadt zu verhindern, sie weiße Schilder mit schwarzen, dick gedruckten Lettern in die Höhe halten und die vorbeigehenden Schulkinder darauf die Worte »Kein zweites Traiskirchen in Linz« lesen, sitzen 153 Kilometer weiter östlich zwei junge Männer, ein Ugander und ein Syrer, in einem türkischen Café. Der eine aus Uganda lauscht einem Song von Céline Dion, und der andere aus Syrien tippt eine Nachricht in sein Handy:

im not good

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